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Detailierte Version
Sport, Soziales, Jugend und Senioren
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Schaffung zusätzlicher Freizeitangebote (Disco, Bowlingcenter etc.)
Die Stadt Wunstorf ist durch die Ausweisung geeigneter Flächen für die Rahmenbedingungen zuständig. Zum Teil ist dies bereits geschehen. Wir wünschen uns jedoch von der Verwaltung ein wesentlich größeres Engagement bei der Suche nach privaten Investoren und Betreibern.
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Öffnung des Wohnweltgebäudes für alle Jugendgruppen – und nicht nur auf dem Papier!
Das Gebäude der Wohnwelt gehört der Stadt Wunstorf und damit allen Bürgern. In Anbetracht des schon nach wenigen Jahren miserablen baulichen und hygienischen Zustandes und aufgrund der permanenten Missachtung des mit der Stadt Wunstorf geschlossenen Nutzungsvertrages, sollte ernsthaft über eine neue Trägerschaft des Gebäudes nachgedacht werden.
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Stärkung des Jugendparlaments
Das von der Jungen Union initiierte Jugendparlament ist und bleibt eine wichtige Einrichtung für unsere Stadt. Es sollte gegenüber unserer Verwaltung jedoch selbständiger werden.
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Sofortige und ersatzlose Abschaffung der Hallennutzungsgebühren
Eine Gebühr, die fast so viele Verwaltungskosten bei der Stadt erzeugt, wie sie anschließend einbringt, ist Schwachsinn! Die Arbeit unserer Vereine ist für unser Wunstorf unverzichtbar. Wir wollen unsere Ehrenamtlichen fördern und bei ihrer Arbeit unterstützen und nicht auch noch für ihr freiwilliges Engagement mit zusätzlicher Bürokratie und Kosten bestrafen!
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Renovierung und Modernisierung von Sporthallen (z.B. Halle 3 am Hölty-Gymnasium)
Verschiedene (Schul-) Sporthallen in unserer Stadt entsprechen nicht mehr dem heutigen technischen Standard und schränken inzwischen teilweise die Nutzungsmöglichkeiten durch unsere Schulen und Vereine deutlich ein.
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Instandsetzung des Trimm-Dich-Pfades im Hohenholz
Der früher sehr beliebte Timm-Dich-Pfad ist mittlerweile total verkommen und sollte daher wieder instand gesetzt werden.
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Zu Fuß erreichbare Einkaufsmöglichkeiten
Wir wollen die Nahversorgung sowohl in der Innenstadt als auch in allen Ortsteilen sicherstellen. Dies gilt insbesondere auch für unsere Senioren, die oftmals nicht mehr so mobil sind.
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Schaffung eines Mehr-Generationen-Hauses
In diesen könnten Jung und Alt unter einem Dach zusammen leben, auch wenn sie nicht miteinander verwandt sind. Ältere könnten auf freiwilliger Basis die Betreuung der Kinder von Jüngeren unterstützen und ihren Wissens- und Erfahrungsschatz weitergeben. Dies würde nicht nur die Jüngeren entlasten, sondern könnte auch so manchem älteren Mitbürger vor sozialer Vereinsamung bewahren.
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Weitere Unterstützung der Jugendprojekte „Bau-Hof“, „Kurze Wege“, „Küsterhaus“
Mit diesen Projekten haben wir in unserer Stadt zum Teil landesweit anerkannte und prämierte Einrichtungen für Jugendliche, die die Stadt Wunstorf auch zukünftig unterstützen sollte.
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Bildung, Schulen und Kindergärten
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Schaffung von mindestens zwei Ganztagsschulen
Wir stehen hinter dem Projekt Ganztagsschule, da dadurch die schulische Ausbildung und die Betreuung der Heranwachsenden besser gewährleistet werden kann.
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Einrichtung einer Mensa am Hölty-Gymnasium
Der Bau einer Mensa am HGW ist auf Grund der im Jahr 2004 erlassenen Schulreform notwendig, um die Verpflegung der Schülerinnen und Schüler auch am Nachmittag sicherzustellen. Die Größe und Art der Mensa sollte sich jedoch am tatsächlichen Bedarf der Schule orientieren. Derzeit versuchen sich einige Personen durch einen pompösen Bau ein architektonisches Denkmal auf Kosten des Wunstorf Steuerzahlers zu setzen.
Zuschüsse von anderen Stellen, wie zum Beispiel aus dem Investitionsprogramm "Zukunft Bildung und Betreuung" des Bundes sind nicht zu erwarten, da sie schon seit Jahren bundesweit verplant sind. Gegenteilige Behauptungen einer örtlichen Partei sind daher ein reines Wahlkampfmanöver und haben mit der Realität nichts zu tun.
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Ausweitung frühkindlicher Spracherziehung
Durch frühkindliche Spracherziehung soll die Integration in unsere Gesellschaft erleichtert und ebenfalls der Einstieg in das Bildungssystem vereinfacht werden.
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Wunstorf braucht mehr Hort- und Krippenplätze
Die Erweiterung von Hort- bzw. Krippenplätzen entlasten die Familien und garantieren den Bildungsauftrag.
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Wirtschaft und Finanzen
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Keine weitere Erhöhung von Grund- und Gewerbesteuern
Damit der Wirtschaftsstandort Wunstorf nicht gefährdet wird und weiterhin konkurrenzfähig zu anderen sehr interessanten Gewerbegebieten in unserer Nachbarschaft bleibt, darf die Grund- und Gewerbesteuer nicht noch weiter erhöht werden. Planungssicherheit für Unternehmen muss gewährleistet werden.
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Erarbeitung eines Entschuldungsplans für die Stadt Wunstorf
Schulden von heute sind Steuern von morgen. Deshalb müssen die Schulden abgebaut werden, damit die Stadt handlungsfähig bleibt. Unser derzeitiger Schuldenberg ist nicht nur auf Region, Land und Bund zu schieben. Große Teile haben wir in Wunstorf selbst verursacht.
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Mehr Transparenz bei Energiekosten für den Endverbraucher
Für den Endverbraucher ist die Preisgestaltung der Energiekonzerne undurchsichtig und somit unglaubwürdig. Die Stadt Wunstorf sollte mit ihren Gesellschaftsanteilen größeren Einfluss im Sinne der Bürger nehmen.
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Weitere Entbürokratisierung der Verwaltung
Durch aufgeblähte Bürokratie wird potentielles Wirtschaftswachstum vermindert. Wir stehen für Freiheit und gegen den Regulierungswut von Politik und Verwaltung.
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Optimierung der Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Verwaltung
Nicht nur bei der Ansiedlung neuer Unternehmen in unserer Stadt, sondern auch für vor Ort bereits befindliche Firmen wünschen wir uns bei Fragen und Problemen eine zugänglichere und interessiertere Verwaltung. Dies gilt selbstverständlich nur, wenn das jeweilige Unternehmen dies auch wünscht. Ansonsten sollte die Verwaltung unsere heimische Wirtschaft möglichst in Ruhe lassen.
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Bau und Verkehr
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Keine bloßen Verkehrsbehinderungsmaßnahmen (Aufpflasterungen, Ampel u. ä. sind nicht überall sinnvoll)
Wunstorf steht im Guinnesbuch der Rekorde mit den meisten Ampeln auf einem Kilometer. Deshalb stehen wir für vereinfachte Verkehrsmaßnahmen, wie etwa einen Kreisverkehr, wo immer dieser möglich ist.
Mit Aufpflasterungen, Berliner Kissen, Pollern und Kübeln kann man den Verkehrsfluss in Teilbereichen drosseln. Dadurch erreicht man jedoch meist nur eine Verlagerung des Verkehrs. Insgesamt weniger wird er dadurch nicht! Es gilt also zu überlegen, wen man entlasten möchte und wen man dadurch noch zusätzlich mit Verkehr belastet. Beruhigungsmaßnahmen sind nicht grundsätzlich schlecht, man kann jedoch auch viel Schindluder damit betreiben. Viele Bürger in unserer Stadt sind einfach nur noch genervt!
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Verbesserung diverser Ampelschaltungen
Ampelschaltung wie an der „OBI-“ sowie der „Esso-Kreuzung“ muss zwingend verbessert werden. Die enorme Unfallgefahr an diesen Stellen sollte dadurch verringert werden.
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Effizientere Planung und Abstimmung bei Busfahrplänen
Eine bessere Umverteilung der Transportkapazitäten zu Gunsten von Berufspendlern und Schülern, kurz: entsprechend des tatsächlichen Bedarfes ist überfällig.
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Abschaffung der Gestaltungssatzung Wunstorf
Mit der derzeit gültigen Gestaltungssatzung haben sich einige Politiker das Recht auf guten Geschmack patentieren lassen. Danach ist es zum Beispiel verboten, die Latten an ihrem Gartenzaun waagerecht anzunageln, dies hat senkrecht zu geschehen. Das ist nicht nur eine Frechheit, sondern auch eine Entmündigung jeden Bürgers und jeder Bürgerin.
Die dadurch notwendige Überwachung von uns Bürgern durch die Verwaltung produziert erheblich Kosten. Ständige und willkürliche Ausnahmegenehmigungen für einzelne hat diese sowieso überflüssige Satzung inzwischen völlig ad absurdum geführt. Weg damit!
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Verhinderung der Gestaltungssatzung Steinhude
Analog zur bestehenden Gestaltungssatzung Wunstorfs wollen sich einige Politiker ihren guten Geschmack auch für Teile Steinhudes patentieren lassen. Dies gilt es zu verhindern.
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Keine willkürlichen Vorgaben durch Politik und Verwaltung zu Gestaltungselementen in Bebauungsplänen
Unsere fleißigen „Häuslebauer“, die sich mit viel Schweiß und eigenem Geld ihren Traum vom Eigenheim erfüllen wollen, sollten dies ohne geschmackliche Vorgaben von Politik und Verwaltung umsetzen können.
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Umwelt
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Förderung und bessere Aufklärung über umweltfreundliche Technologien (z.B. Solarenergie bei Neubauten)
Grundsätzlich sollte jeder Bürger im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften so bauen können, wie er es möchte. Es sollte jedoch im Interesse unserer Gesellschaft, des Staates und damit auch der Stadt Wunstorf sein, dass ökologische Gebäude entstehen. Eine echte Beratung soll die Verwaltung dabei nicht vornehmen, da sind andere qualifizierter. Die Stadt könnte jedoch solche Beratungen vermitteln und auf vielfältige Informationsmöglichkeiten hinweisen.
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Einrichtung einer zweiten Erdgastankstelle
Eine gut angenommene Erdgastankstelle befindet sich derzeit schon auf dem Gelände der Esso-Tankstelle im Herzen unserer Stadt. Betrieben wird sie durch unser Gaswerk. Für große Teile unserer Bevölkerung liegt diese Tankstelle jedoch sehr ungünstig. Daher plädieren wir für eine zweite Erdgastankstelle, die insbesondere Bewohner von Barne, Oststadt, Blumenau und Luthe ansprechen und verkehrsgünstig für Pendler nach Hannover liegen soll.
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Keine weiteren Bebauungspläne, die es erschweren oder unmöglich machen, energetisch sinnvoller und ökologischer zu bauen
Mit Bebauungsplänen können Politik und Verwaltung Bauwilligen allerlei Vorschriften machen. Unter anderem kann dies dazu führen, dass Dächer nicht nach Süden ausgrichtet werden dürfen, obwohl dies beispielsweise für die Nutzung der Sonne notwenig ist. Dies ist weder im Sinne des Bürgers und ökologisch absuluter Quatsch!
Zu erklären sind solche Vorschriften zumeist wieder einmal damit, dass einige Entscheidungsträger in unserer Stadt wahrhaftig glauben, ihr persönlicher Geschmack sei das Maß aller Dinge.
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Kultur und Tourismus
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Weitere Entschlammung von Teilen des Meeres
Die Entschlammung von Teilen des Steinhuder Meeres erachten wir als notwendig, da somit die Attraktivität für Touristen erhalten bleibt.
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Ermöglichung eines Golfplatzes nahe dem Wasserwerk Hohenholz (Steinhude)
Durch den Bau eines Golfplatzes wollen wir das Sport- und Touristikangebot erweitern, um neue Zielgruppen anzusprechen und den Standort Steinhude attraktiver zu gestalten.
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Bau einer Jugendherberge in Steinhude
Mit dem Bau einer Jugendherberge wollen wir es unter anderem Schulklassen ermöglichen, die Erlebniswelt Steinhuder Meer und Umgebung kennen zu lernen.
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Erhalt und Förderung kultureller Angebote
Wunstorf bietet eine Vielzahl kultureller Angebote für deren Erhalt und Förderung wir einstehen, um die vielseitigen Freizeit- und Bildungsangebote zu erhalten.
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Vereinfachung der Nutzungsmöglichkeiten von Stadttheater und Abtei
Die Nutzungsmöglichkeiten von Stadttheater und Abtei müssen vereinfacht werden, da diese momentan durch überflüssige Formalien unnötig erschwert werden und vor allem für einige nicht kommerzielle Nutzer viel zu teuer sind.
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Sicherheit
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Kameraüberwachung (z.B. am Bahnhof/ZOB Wunstorf und an besonders problematischen Stellen der Innenstadt)
Durch die Installation von Kameras an Brennpunkten in der Innenstadt wollen wir die Sicherheit der Bürger verbessern.
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Verbesserte Ausleuchtung konfliktreicher Stellen
In einigen Bereichen nahm die Kriminalität in Wunstorf in den letzten Jahren immer weiter zu. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken fordern wir die Verbesserung der Ausleuchtung konfliktreicher Stellen.
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Einführung von Schulbusbegleitern (ein Anfang ist schon geschafft)
Aufgrund der immer öfter vorkommenden Probleme soll dieser Entwicklung mit der Einführung von Schulbusbegleitern entgegengewirkt werden.
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Unser Mann im Landtag:

Wilhelm Heidemann
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